Die ersten FIS-Stockerlplätze

Es  ist soweit, ich konnte meine ersten Stockerlplätze einfahren! 🙂 Bei den SL in Tarvisio ist es mir gelungen in den „Cut“ hineinzufahren und den Sack zu zumachen! Platz 2 in ersten Rennen und Platz 3 im zweiten Slalom. Meine FIS Punkte konnte ich dadurch auf ca. 63 hinunterdrücken. Somit sollte ich bei den nächsten Rennen eine viel bessere Startnummer erhalten!

Freue mich riesig 🙂

 

DANKE Seat Keglovits!

Großen Dank an das TEAM vom Autohaus Keglovits, welches es mir ermöglichte einen neuen SEAT Leon Kombi in Empfang zu nehmen! Mit Komfort und dem perfekten Raumangebot des Seat Kombi kann ich nun mit all meinen Skier und Gepäck selbstständig zu den Trainings und Rennen reisen.

Voi cool! 🙂

Die Rennsaison 2019/20 hat erfolgreich begonnen

Vor kurzem startete ich in die neue Rennsaison! In Sölden war Slalom und RTL angesagt.

Vier Rennen standen auf dem Programm. Beim ersten Slalom schaffte ich den sehr guten 30. Platz. Beim zweiten Slalom war leider die Stange nach der 4-fach vertikalen im Weg und ich habe eingefädelt. Im Slalom geht sowas leider blitzschnell. Im RTL dann schaffte ich knapp nicht den Cut, sodass ich auch im zweiten Durchgang wieder in den „Gruben“ fahren musste. Dennoch schaffte ich dabei 97 FIS Punkte. Auf Grund meiner hohen Startnummern und der Pistenbeschaffenheit war ich damit doch zufrieden. Nach dem erfolgreichen Einstieg heißt es nun Rennen für Rennen an einer besseren Startnummer arbeiten!

 

Erfolgreicher Wiedereinstieg

Nach ein paar unendlich lang erscheinenden Wochen konnte ich zuletzt wieder ein paar Rennen bestreiten. Ohne Training ein echt schwieriges unterfangen, aber ich konnte wieder ein paar Stangen „kippen“. Im SL von Hinterreit war meine „Ausbeute“ noch recht überschaubar, aber bei den RTL’s in Dienten konnte ich zumindest abschnittsweise mein Können wieder herzeigen und ein paar FIS-Punkte sammeln. Ebenso beim zweiten Auftritt in Hinterreit konnte ich mit einer recht ansprechenden Leistung bei schwierigen Bedingungen, zufrieden im Ziel abschwingen.

Ein wenig Licht & leider a bissi mehr Schatten

Nach dem vielversprechenden Auftritt in Lackenhof machte mir in den darauffolgenden Tagen und leider auch Wochen mein Rücken einen Strich durch die Rennplanung. Statt Stangenwald hießt es Physiotherapie, statt Ski-Racing – dosierte Stabilitätsübungen und Schmerztherapien. Erst Mitte März wurden meine Anstrengungen belohnt und ich konnte erneut auf Schnee gehen. Mein Rücken hält jedoch noch keine großen Belastungen aus. Nach einem Schneetag benötigte ich immer wieder 2-3 Physio-Tage um schmerzfrei zu werden. Somit blieb mir nichts anderes über als meine Ziele zu reduzieren und ohne Training wenigstens das eine oder andere Rennen zu bestreiten um ein paar FIS-Punkte nach unten zu kommen. Für heuer heißt es einfach nur mehr „Schadensbegrenzung“ und eine etwas bessere Ausgangsposition für das nächste Jahr schaffen.